Die Psychomotorik ist ein pädagogisch-therapeutisches Angebot zur ganzheitlichen Förderung und Stärkung der individuellen Leistungsfähigkeit und Entwicklung der Kinder. Sie ist seit 2001 fest an der Weststadtschule installiert und findet in den Klassenstufen 1 bis 3 einmal wöchentlich statt.

Ablauf einer Psychomotorik-Stunde:

  1. Begrüßung und Wiederholung der Regeln
  2. Bewegen, Wahrnehmen, Erfahren und Handeln im Raum
    • Klettern, Rutschen, Springen, …
    • Bauen mit Schaumstoffklötzen, Decken, …
    • Rollenspiele
    • Krankenstation
  3. Geschichte
  4. Malen, Bauen oder Kneten

 

In der Psychomotorik bieten wir den Schülern die Möglichkeit, ausgehend von ihrem Körper und der Bewegung, über die Handlung und das Spiel zum Denken zu gelangen. Die Kinder werden darin unterstützt, sich mit ihren Gefühlen wahrzunehmen und mitzuteilen, Konflikte anzusprechen und gemeinsam Lösungen zu finden. Die Geschichte am Ende der Stunde dient der Mentalisierung der Bewegung, Handlung und erlebten Emotion. Die Repräsentation (Malen, Bauen, Kneten) ermöglicht das Distanznehmen, die Perspektive und damit den Blick auf sich selbst zu verändern.

 

Betreuung:

Klasse 1:

  • Ergotherapeutin Petra Bleich (Leitung)
  • Schulsozialarbeiterin Vanessa Girnus
  • Klassenlehrkraft

Klasse 2:

  • Schulsozialarbeiterin Vanessa Girnus (Leitung)
  • Klassenlehrkraft

Klasse 3:

  • Schulsozialarbeiterin Vanessa Girnus (Leitung)
  • Klassenlehrkraft